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"Vielleicht schreibt Wolfram Hänel deshalb so gute Kinderbücher,
weil er keine platten Botschaften rüberbringen will,
sondern einfach von seinen Erlebnissen und Phantasien erzählt.
Augenzwinkernd findet Hänel die Balance
zwischen ernsten Themen und witziger Erzählweise."

(Bulletin Jugend und Literatur)


"Wolfram Hänel räumt der Phantasie
und den großen und kleinen Wundern
einen selbstverständlichen Platz im Leben ein...
Ein Autor der Sonderklasse!"

(Eselsohr)


"Ein Meister der Fabulierkunst,
bekannt für seine phantastischen Volten!"

(Hannoversche Allgemeine Zeitung)


"Selten findet man im deutschen Jugendbuch
so viel 'Moralinfreiheit' und unkonventionelle Dichte.
Klischees werden nur benutzt,
um gleich darauf den verblüfften Leser damit zu irritieren."

(Süddeutsche Zeitung)


"Hänel urteilt oder wertet nicht,
er lässt sein Personal agieren und mutet seinen Lesern zu,
sich ihre eigenen Gedanken zu machen.
Und: Hänels Leser müssen schon wach sein,
wenn sie nichts übersehen wollen."

(GEW Niedersachsen)


"Hannovers Kinderbuchautor Wolfram Hänel
hat längst seinen eigenen Stil
jenseits der üblichen Geschichten entwickelt.
Wild geht es im Hänel-Universum zu,
fast immer vergnügt und mitunter derb."

(Neue Presse Hannover)


"Fast wäre er mal Lehrer geworden -
dass er es sich anders überlegt hat, ist Pech für viele Schüler,
aber ein Riesenglück für noch mehr Leser!"

(Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)


"Wer Kindern Bücher schmackhaft machen möchte
und sie zum Lesen anstiften will,
der muss sie mit Wolfram Hänel
und seinen Geschichten bekannt machen."

(Täglicher Anzeiger Holzminden)


"Wolfram Hänel fesselt schon in den ersten Sätzen den Leser.
Sofort ist man mit Haut und Haaren gefangen.
Die Sprache ist (...) mit großer Sicherheit gestaltet.
Dem Autor stehen viele Wirkungsmöglichkeiten zur Verfügung,
die er mühelos, wie selbstverständlich handhabt."

(AJUM - Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien)


"Hänels freche, witzige und temporeiche Bücher
zeichnet ein treffsicheres Gespür
für den Tonfall der jugendlichen Protagonisten aus.
Bei gleichzeitigem Verzicht auf eine pädagogisch-didaktische Haltung
greift der Autor engagiert zeitgemäße Themen auf.
Geschickt und aus kritischer Perspektive
verknüpft er Fragestellungen von gesellschaftlicher Relevanz
mit den Lebens- und Interessenwelten seiner jungen Leser.
Auch für Erwachsene sind seine Erzählungen und Romane
eine lohnende und sehr unterhaltsame Lektüre."

(Jury des Kurt Morawietz-Literaturpreises)


"Wolfram Hänel schreibt, wie wir denken."

(Schülerin einer 9. Klasse)


"Wolfram Hänel ist einer der vielschichtigsten Schriftsteller
im deutschen Sprachraum."

(Otto Stender, Buchhändler und "Mentor"-Begründer)

"Er kann es nicht lassen,
seinen Lesern Löcher in den Weg zu legen.
Und entweder man lässt sich von ihm mit seiner ganzen Wortmagie packen
oder man bleibt vor dem Scheunentor stehen wie der berühmte Ochse..."

(Wilfrid Grote, Theaterautor)


Vergl. auch Wilfrid Grote
"Ein Regenbogen der Bildlust"
Laudatio für Wolfram Hänel
in: die horen, Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kritik, Heft 202,
Bremerhaven 2001.


Mehr über Wolfram Hänel:

Annegret Schlabe
"Der Stückeschreiber"

in: Hannoversche Allgemeine Zeitung, 18.11.1991

Christiane Jung
"Meine Sympathien liegen immer auf der Kinderseite"

in: Bulletin Jugend+Literatur, 07/1995

Alexandra Ernst
"Vom Kinderbuch zum Jugendbuch"
in: Eselsohr, 07/1997

Anne Denecke
"Abenteurer zwischen Realität und Fiktion"

in: forum, Literatur in Niedersachsen, 02/2001

Carola Bauschke
"Schwimmen gegen den Strom"
in: NDR 1, Radio Niedersachsen, Bücherwelt, 10/2001

Jutta Rinas/Martina Sullner
"Manchmal ist man als Autor sehr einsam"
(über Wolfram Hänel und Kirsten John)
in: Hannoversche Allgemeine Zeitung, 03.12.2002

Sylvia Schwab
"Konkurrenzlos komisch"

in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 30.11.2003

Sabine Hartmann
"Irgendetwas lässt sich immer machen"

in: Erziehung und Wissenschaft Niedersachsen, 02/2004

Sabine Guckel-Seitz
"Ein Autor zum Anfassen"

in: NDR 1, Radio Niedersachsen, Bücherwelt, 10/2005

Annegret Truber
"Wolfram Hänel"
in: NDR Fernsehen, Hallo Niedersachsen, 19.03.2006

Harald John
"Unter Pseudonym - Wolfram Hänels neues Buch"
in: Neue Presse Hannover, 01.02.2007

Juliane Kaune
"Im Auftrag Ihrer Majestät"
in: Hannoversche Allgemeine Zeitung, 23.10.2007

Maike Jacobs
"So macht Lesen richtig Spaß"
in: Neue Presse Hannover, 19.12.2007

Sylvia Schwab
"Von Goldfischen und verrückten Hühnern -
Bücher voller Humor und Phantasie"
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 08.03.2009

Patricia Andreae
"Zauberkünstler"
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.03.2009

Marina Haßelbusch
"Nicht für dumm verkaufen"
in: KSA - Kinderschutz aktuell, 2. Quartal 2009

Stefan Golisch
"Auf die nächsten hundert Bücher"
in: Neue Presse Hannover, 09.12.2010

Eva Holtz
"Wovon ich träume..."
in: Nobilis Hannover, Januar 2011

 

Siehe auch:
Manfred Roth
Laudatio auf das Jugendbuch "Irgendwo woanders"

zur Verleihung des Friedrich-Gerstäcker-Preises 2003 in Braunschweig



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